Wir fahren am 20sten spät weg. Ziel ist bis Bouillon zu fahren und dort zu schlafen.
Unterwegs etwas Schnee aber um Mitternacht stehn Wir auf ein Parkplatz an ein Sportgelände ungefehr ein Km von der Stadt.
Ersten Morgen. Direkt nach dem Frühstück in die Stadt, zu unsere favoriten Metzger* und zum Bäcker da gegenüber.
Dan über die Grense, richtung Süden aber ohne Autobahn, ich möchte langsam reisen.
Es geht über Verdun, Langres richtung Grenoble.
Heute etwas schneller mühde, Wir halten vor Grenoble auf ein Parkplatz am Uffer von die Rhone, neben eine Feuerwehrkazerne, 50m. von eine Bäckerei. Besser geht kaum. Ich zieh hier sogar der Stromerzeuger an, nicht zu hören neben das Wasser.
Samstag 22 Januar. Echte, frische Baguette wie man nur hier kauffen kann, dazu das Fleisch von Istace* und ein guten Kaffé. Man ist das ein Leben!
Es geht weiter, Heute wollen Wir bis Bormes les Mimosa fahren. Hier wahren Wir in -ich denke- '82 und '83 und sind gespannt wie es aussieht.
Unterwegs noch ein wenig Schnee, die haben aber gut gestreutt, der ganse Kawa ist weis.
Wir schaffen es vor dem Dunkel bis Bormes, fahren auch nach Le Lavandou. Ersten eindruck ist entauschend. Alles voll gebaut und zufiel Kram.
Zum schlafen finden Wir eine nach unseren Geschmack perfekte Stelle. Etwa 10km von der Küste. Gans allein, gein einziges Haus und gein Verkehr. Es ist kalt, minus zwei in der Nacht.
Sontag 23 Januar. Frühstücken und dan wen die Sonne raus kommt nach Bormes. Uns das mal genauer ansehn.
Hier ist viel geschlossen, gein problem, Wir lieben es so ruhig. Das alte teil der Stadt ist noch immer schön. Die kapazität der Parklätze sagt mir aber das ich hier im Sommer wegbleiben soll.
Nach Le Lavandou. Wir suchen ein Restaurant wo Wir ein mal gegessen haben, ohne Chance.
Finden dan eine Terrasse in der Sonne, bei ungefehr 10 Grad geschutzt von der Wind, das tut gut.
Weiter Richtung Osten. Cavalière, Cavalaire sur Mer und St Tropez. Nein nicht unseren 'Ding'.
Wir wenden nach ein ersten service in St Tropez.
Keine ahnung wo Wir Heutenacht stehn sollen. Wir fahren bis uns was gefällt. Vielleicht wieder an die gleiche Stelle!
Wir fahren doch hier an vorbei, nach Collobrière. An ein Füssbalgelände finden Wir ein guten platz. Hier stöhrt es Geine wen der Honda dreht, bei minus 5 braucht man Heizung, also Strom.
Montag 24 Januar
S..kalt. Minus 5,5 Heutemorgen. Wir essen schnel und fahren im zentrum von Collobrière. Parken in der Sonne um die Kiste zu enteissen.
Eine entdeckung! Genau wie vor 28 Jahre uns La Garde-Freinet gefallen hatt -aber in 2008 schwer entauscht hatt- ist es hier was Wir als perfekt erfahren.
Spazieren dürch die ganse Stadt und schliesen ab mitt ein Ristretto in ein typisches 'Café'.
Es geht richtung Marseille.
Halten noch mal an in Bandol. Schön, sehr schön, so soll es hier sein. Die Segelboote am 'Promenade' und alles geschmacksvoll in nur zwei bis drei Farben.
Wir kauffen Merguez, Olivenöl, Tappenade und herliche Oliven. Dan quer durch Marseille nach Salin de Giraud.
Ein Arbeitersdorf -vielleicht gebaut von der Belgische Solvay Fabrik?- mitt ein Arena wo unterricht zum Stieren-gefecht gegeben wird.
Auch hier ist die Tourist-info zu.
Dan an die Küste, nehmen ein Weg der an das nde der Welt führt. Wir treffen Flamingos und ein dreckiches Strand.
Kehren, fahren durch dem Ort in richtung ein Leucht-Turm. Halbwegs finden Wir eine ideale Schlaf-Stelle.
Laut gps stehn Wir im Wasser. Kein Mensch in 5 bis 8 km, aber auch kaum empfang für's Handy.
25 Januar
Werden wach an -wahrscheinlich- die meist fremde Stelle jeh. Wahnsinnich schön, an alle Seiten Wasser.
Ich mach ausreichend Bilder um hoffentlich nie diese Stelle zu vergessen.
Es geht nach Sainte Marie de la Mer. Nicht unseren 'dada'. Sieht mich etwas zu kommerziel aus.
Nach Aigues Morte, ein Volltreffer. Zwei übernachtungsplätze, eine am Stadt-Mauer. Geparkt und direkt in die Stadt.
Abends nach dem essen wieder zurück, für Nacht-Bilder. Das gefällt Uns hier!
Mittwoch 26 Januar
Heute morgen doch noch minus 1,5 Grad. Wir stehn in eine Ecke und ziehen der Honda an. Die Batterie hatt es schwer bei soviel Strombedarf. Ich denke die geht zu ende.
Beim aufraumen kommen Wir im Gespräch mitt ein netten Deutsche Herr, er reist gans alleine, nur sein Hund dabei.
Er kommt von Spaniën, zufiel Regen und hier zu kalt, er fragt sich auch was los ist mitt unseren Klima.
Beim ausfahren functioniert der Zahl automat nicht, knopf drücken und freie fahrt!
Dan nach Baux de Provence, alte Stadt, im Sommer über die Köpfe lauffen. Nicht um diese Zeit, hier kommen 2.000.000 Besucher pro Jahr, Heute aber geschätzte 40.
Weiter nach Norden, ___a möchte am Freitag wieder Zuhause sein. Wir fahren nach ein Wein bauer in Cairanne, eine FP-Stelle. Bei ankünft werden Wir gleich eingeladen ein Gläschen zu trinken.
Nette Leute, gute Wein, Wir kauffen drei mal sechs Flaschen -vier Sorten-. Ins Bett. Wir dürfen auch hier Lärm machen mitt der Stromerzeuger. Na ja Lärm, auf 10m. ist kaum was zu höhren.
Donnerstag 27 Januar
Wir verabschieden Uns.
Weiter nach Belgiën, aber langsam, genau wie Wir gekommen sind über 'Route Nationale und Départemantale'.
Schwierig eine gute Schlafstelle zu finden. In die kleine Örte ist wenig platz oder es ist zu nah an die Hause mitt dem Moppel.
Es wird Langres, ein grosse Parkplatz am Mauer, gans allein also mitt dem Honda.
Freitag 28 Januar
Erst zum Bäcker, es ist S..kalt. Nicht der Temperatur aber der Wind macht es so schlecht.
Frühstücken und ab.
Über Bouillon, Marche, Lüttich nach Hause.
Einige Bilder stelle ich hier dabei, kommt auch noch ein Alben.
grüsse, ___valentin.





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