Hi ihr Reiselustigen,
wir sind seit Freitagabend zurück.
17 Tage, 300 Liter Diesel, 3300km, gefühlte 2 Tonnen Crevetten und ca. 40kg Baquette, - das sind die Eckpfeiler unserer Reise.
Erste Nacht Le Touquet, 2 Nacht Mont St. Michel, und ab dort immer an der Küste lang bis zum Ende der Welt.
Die Art unserer Navigation ist diesmal anders gelaufen, OVIs von Stellplätzen Bordatlas/promobil waren auf dem TomTom installiert, der typische Reisebegleiter von Jürgen Engel / womo-Verlag lag griffbereit. Die genutzten Plätze waren aber sehr oft die Parkplätze von Stränden. Das hat wunderbar geklappt - das Meer in Sichtweite und abends war keiner mehr zu sehen. So haben wir fast 1000 Zusatzkilometer nur an der bretonischen Küste verbracht. Ich kann behaupten wahrscheinlich 90% der Küste abgefahren zu sein.
Eigentlich kann man es nur so beschreiben: Bretagne = Weltklasse
Einzig, die unplanmäßige Zoll-Kontrolle an einer Maut-Station vor Monat St. Michel hat uns etwas geschockt.
Das Schubladenndenken setzt halt auch bei franz. Beamten ein.
Kastenwagen ohne Werbung / langhaariger und unrasierter Fahrer, Hawaii-Bezüge und Hawaii-Kette am Spiegel. Das war wohl Grund genug uns, und unser Auto von 4 Beamten auseinander nehmen zu lassen. Die Blicken gingen durch alle Schränke, Schubladen, Kofferraum, Handtasche, Cremedöschen etc. etc.
Als dann noch einer der Beamten seine Deutsch-Kenntnisse zu Besten brachte mit: Deutschland, Deutschland über alles war auch bei mir die gute Laune vorbei.
Aber nach einer viertel Stunde durften wir dann auch weiter fahren.
Die 1400 Photo sortiere ich gerade, da wird dann noch ein Link folgen.
Danke fürs Lesen ;-)





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, und die haben aber meisst solche weissen Kisten, deshalb interessiert es die wie es in unseren ausgebauten Lieferwagen aussieht, ist ja verständlich das man als PolizistIn die Besichtigung war nimmt und man braucht nicht auf eine Messe zu fahren, wenn die Deutschen einem das Ausstellungsstück vorbeibringen








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